Diese Website verwendet Cookies.

Indem Sie weiter auf dieser Website navigieren, ohne die Cookie-Einstellungen Ihres Internet Browsers zu ändern, stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu.

zustimmen

Eine Hornhautverkrümmung (Astigmatismus oder Stabsichtigkeit) wird häufig zusammen mit der Kurz- oder Weitsichtigkeit diagnostiziert. Weicht die Wölbung der Hornhaut von ihrer Kugelform ab, sehen wir die Bilder verzerrt. Für Brillengläser oder Kontaktlinsen  werden sogenannte Zylindergläser entsprechend der Hornhautform geschliffen. Die Höhe der Hornhautverkrümmung wird durch den zweiten Dioptriewert, die Lage der Hornhautverkrümmung durch eine Grad-Zahl angegeben (z.B. -1,00 -1,25 180°).

normalsichtiges_auge.jpgnormalsichtiges Augeauge_mit_hornhautverkruemmung.jpgAuge mit Hornhautverkrümmung

Im Beruf und in der Freizeit (z.B. beim Sport) sind Brillen oft sehr störend. Kontaktlinsen können hier helfen. Diese werden jedoch von vielen Menschen nicht gut vertragen und können Probleme wie Trockenheits- und Sandkorngefühl oder müde und gereizte Augen verursachen.  

Die Verfahren der refraktiven Chirurgie (wie z.B. LASIK) ermöglichen eine bleibende, natürliche Korrektur der Hornhautverkrümmung ohne optische Hilfsmittel. Bei sehr hoher Hornhautverkrümmung sind Verfahren der intraokularen Chirurgie (Linsenimplantation oder Linsenaustausch) möglich.

Stationärer Aufenthalt

Anfahrt